Niemand ist gerne Letzter. Und wer freut sich schon, in der Zeitung lesen zu müssen, dass ausgerechnet seine Gemeinde – im Rahmen Âeines schweizweiten Vergleichs – auf dem letzten Rang gelandet ist? So dürfte es auch Peter Jordi ergangen sein, dem Gemeindepräsidenten von Gerlafingen, als er erfuhr, dass seine Gemeinde erneut die rote Laterne erhalten hat. Niemand nehme das ernst, antwortete er am Telefon. Es gebe nur Unverständnis und Gelächter. Dennoch hat sich einiges getan in der Solothurner Gemeinde. Man habe jetzt auf ÂAnregung des Gemeinderats eine 14-köpfige Arbeitsgruppe eingesetzt, zusammen mit Âeinem Unternehmensberater. Alle zusammen würden sich Gedanken über die Zu ...