Es klingt wie ein Pfad durch ein Geister- und Horrorhaus: «Gläserne Decken» und «klebrige Böden» sollen die Frauen an glänzenden Karrieren hindern. So sehen es die Vertreter der «Gleichstellung» von Frau und Mann – ein Anliegen, für das allein der Bund jährlich über zehn Millionen Franken ausgibt. Hartnäckig hält sich die staatlich verbreitete und geförderte These, dass Frauen in Bildung und Arbeitswelt benachteiligt, diskriminiert und in ihrer Laufbahn behindert würden. Stimmt das wirklich? Inlandchef Philipp Gut hat recherchiert. Er hat Dutzende von Statistiken ausgewertet und mit Topmanagern, Beratern, Headhuntern und Wissenschaftlern beiderlei Geschlechts gesprochen. Di ...