Wer über Martin Böschen, Geschäftsleiter der Textilverwertungsfirma Texaid AG, schreiben will, hat rasch dessen Medienanwalt am Telefon. Böschen stehe momentan für Interviews nicht zur Verfügung, und man solle bitte seine Persönlichkeitsrechte wahren. Wir stellen den deutsch-schweizerischen Geschäftsmann vor, der 1200 Menschen beschäftigt und 100 Millionen Franken umsetzt. Der Sonntagsblick bezeichnete Böschen als «kapitalistischen Wolf in einem karitativen Schafspelz». Denn er baue zwei Häuser am «Millionenhügel» in Baar und verdiene zu viel. Steckt hinter Texaid, die zur Hälfte Böschens Mutter, zu ...