«Crackbook» nennt der Stern-Reporter Felix Hutt die Internet-Plattform Facebook: weil sie genauso süchtig mache. Eine Million aktive Nutzer hat das sogenannte Social Network in der Schweiz, 150 Millionen weltweit, und vielen geht es ähnlich wie Hutt: Anfangs sind sie skeptisch, belächeln jene, die dabei sind und können sich dann, sobald selbst Mitglied, der Faszination nicht entziehen. Was macht Facebook besser als andere, ähnliche Netzwerke wie MySpace? Ist das Ganze wirklich mehr als bloss ein Hype? Bei Hutt jedenfalls hatte die Sucht immerhin einen angenehmen Nebeneffekt: Seine neue Freundin hat ihn, nachdem sie ihn kennengelernt hatte, bei Facebook überprüft — und für annehmb ...