Herrlich banal
Wieder mal ein Elektronik-Album, das wir gerne empfehlen. Diesmal, weil es eben nachdenklich und selbst im Blödeln noch verhalten ist. Die Pladde wird andernorts verrissen. Vermutlich, weil International Pony das Tanzbein auch mal einschlafen lassen. Und weil sie banalistische Texte schreiben, ein neues Wort, es bedeutet: im bewusst banalen Stil, es darf aber mehr aussagen, zwischenzeilistisch eben. Weiter führen sie vor, wie sich House, Techno und Dance mittlerweile fast gänzlich in ältere Musikstile versenkt hat. In Soul oder R’n’B, in Pop oder Chanson eingesickert ist bis zur Selbstabschaffung. Und dann die Ketzerfrage: Darf man die Techno-Tradition neben Rock und R ...