Als Melissa Boyle Mahle 1988 bei der CIA begann, wusste sie nicht genau, worauf sie sich einliess – der US-Geheimdienst pries den Job nur so an: Erlebe Abenteuer in Übersee, nutze deine kulturellen Kenntnisse und trage zur nationalen Sicherheit bei. Doch die Kalifornierin fand derart Gefallen «am Leben in gefährlicher Umgebung, am Abenteuer und an der Intrige», dass sie vierzehn Jahre blieb. Sie spricht Arabisch und arbeitete als Anti-Terrorismus-Expertin unter einem Cover im Nahen Osten.
2002 kam ihre Karriere zu einem abrupten Ende. Die Details sind unter Verschluss, die Ex-Spionin sagt nur, dass sie nach einem «operationellen Fehler» die CIA verlassen musste. In ihrem Buch «Denia ...