Oft ist da das Gefühl, dass man allein sei mit seiner Seele, die umherschwirrt in diesem bruchstückhaften Allem, sich einsam aufmacht zu all den Rändern der Kontinente jenseits des Horizontes. Und es ist ja so, man ist allein mit seiner Seelensuche, zumindest auf den letzten Wegstücken. Davor aber finden sich, wenn man Glück hat, Menschen, die einen ein Stück weit begleiten können und das Gefühl geben, die Seele könnte schon dort sein, wo die Füsse noch gar nicht hingekommen sind.
Keine Ahnung vom Nichts.
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