Für Hollywood war das Fernsehen ein verdammter Stachel im Fleisch. Jedenfalls Anfang der fünfziger Jahre. Wer etwas auf sich hielt, blieb diesem Schattengewächs fern. Schauspieler in der flimmernden Mehltauecke etwa galten als Gescheiterte. Produzent Lew Wasserman, der bald zum Mogul der Show-Branche aufsteigen sollte, sah das völlig anders. Der Strippenzieher hielt von der Strategie, das Guckkastenparterre zu meiden, gar nichts. Im Gegenteil, das Pantoffelkino hatte schon einige Löcher in die Zuschauerreihen gerissen und sollte deshalb rasch okkupiert werden, damit man Synergien nutzen konnte. Im damals exzentrischsten Entertainer namens Alfred Hitchcock erkannte er den idealen Janus, ...