Vor ein paar Jahren hat Keith Richards den Satz formuliert, der Don Everly ein wenig von seiner Individualität zurückgab: dass nämlich Don nicht nur die Hälfte eines berühmten Gesangsduos, sondern auch «one of the finest rhythm players» an der Gitarre sei. Das war wichtig, denn man denkt ja vor allem an den makellosen Gesang der Everly Brothers. Mit seiner Bemerkung erinnerte Richards aber auch an die Akzente, die der clevere Rhythmusgitarrist etwa in «Wake Up Little Susie» einschob, und die dem Song einen frivolen Kick gaben. Schon der erste Hit der Brüder, «Bye Bye Love», hatte diesen besonderen Touch. Der überirdische ...