Während des ersten Shutdowns habe sie jeden Tag ein paar Seiten geschrieben und per Post an ihre siebenjährige Nichte versendet. Als dann die Lockerungen kamen, hatte sich schliesslich eine gut zwanzig Kapitel umfassende Geschichte über einen Drachen, die eben erwähnte Nichte und den Kampf gegen ein Virus, das gerade den Jüngsten der Gesellschaft sehr obskur erscheinen mag, ergeben. Ob das Buch jemals veröffentlicht wird, lässt Isabelle Vonlanthen offen, denn bisher schrieb sie eigentlich für ein Publikum, das nicht unterschiedlicher hätte sein können.
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