Israels Sicherheitsexperte Amos Yadlin über den Drohnenkrieg,Schweizer Nahost-Botschafterin Monika Schmutz Kirgöz im Gespräch, Rechtsprofessoren: EU-Verträge würden direkte Demokratie beenden, Roger Köppel besucht Investor Peter Thiel, Pantoffelheld Rip van Winkle
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Israels Sicherheitsexperte Amos Yadlin über den Drohnenkrieg,Schweizer Nahost-Botschafterin Monika Schmutz Kirgöz im Gespräch, Rechtsprofessoren: EU-Verträge würden direkte Demokratie beenden, Roger Köppel besucht Investor Peter Thiel, Pantoffelheld Rip van Winkle

Intern

Israels Sicherheitsexperte Amos Yadlin über den Drohnenkrieg,Schweizer Nahost-Botschafterin Monika Schmutz Kirgöz im Gespräch, Rechtsprofessoren: EU-Verträge würden direkte Demokratie beenden, Roger Köppel besucht Investor Peter Thiel, Pantoffelheld Rip van Winkle

Drohnen gelten als Symbol der modernen Kriegsführung – billig, flexibel und tödlich. Der Ukraine-Krieg zeigte ihre revolutionäre Wirkung, doch Israel und der Iran offenbarten ihre Grenzen: Starke Abwehrsysteme machen sie fast wirkungslos, im Untergrund verlieren sie jede Schlagkraft. Exklusiv für die Weltwoche beschreibt Israels Top-Sicherheitsexperte Amos Yadlin, wie Drohnen das Schlachtfeld, aber nicht das Wesen des Krieges verändern. Yadlin war ab 2006 während vier Jahren Chef der militärischen Nachrichtendienste (Aman). Danach leitete er das Institute for National Security Studies (INSS) an der Universität Tel Aviv. zur Story

Welt am Scheideweg: Köppel, Thiel, im Hintergrund Los Angeles.

 

Die Weltwoche traf im Bundeshaus West eine positiv gestimmte Botschafterin Monika Schmutz Kirgöz. Die Leiterin der Abteilung Mittlerer Osten und Nordafrika sieht nach der Rückkehr von einer hochrangig besetzten Konferenz in Saudi-Arabien echte Chancen für Trumps Friedensplan. Eine israelisch-palästinensische Zweistaatenlösung komme allerdings nur ohne Beteiligung der Hamas in Frage. Die für eine unruhige Region zuständige Diplomatin äussert sich auch über die wachsende Bedeutung von Saudi-Arabien und über die Verfolgung religiöser Minderheiten in muslimischen Staaten. Ein echter Frieden in Gaza würde, so Botschafterin Schmutz Kirgöz, auch andere Konflikte beruhigen. zur Story

 

Das war’s, aus, vorbei. Wenn das Schweizervolk den EU-Verträgen zustimmt, schafft sie damit die direkte Demokratie endgültig ab. Kommissare sowie Richter der EU-Kommission und des EuGH werden künftig bei hiesigen Volksinitiativen und Referenden das letzte Wort haben. Das sagt nicht die Weltwoche, das stellen Rechtsprofessoren implizit in ihren Auslegungen des in den Verträgen festgehaltenen Streitbeilegungsprozesses fest. zur Story

 

Los Angeles ist Hollywood, die Traumfabrik, aber auch die Trümmerzone von Armut, Verbrechen und bemerkenswerter Dysfunktionalität. Als sich Weltwoche-Chef Roger Köppel zur Villa das US-Investors Peter Thiel oberhalb des Sunset Boulevard aufmachte, hatte er eine Stadtrundfahrt auch durch jene Gegenden hinter sich, in denen noch die verkohlten Ruinen der Waldbrände vom letzten Januar zu sehen waren. Wie ist es möglich, dass es in einer der reichsten Städte der Welt, gelegen an einem Ozean, an Löschwasser mangelt selbst in Nobelquartieren wie Pacific Palisades? Die USA bleiben ein verstörend-faszinierendes Rätsel in einer Welt, die sich heute wieder mal an einem Scheideweg befindet. Unter anderem darüber unterhielten sich Köppel und Thiel, anknüpfend an ihr erstes ausführliches Weltwoche-Interview vor fünf Jahren. zur Story

 

Max Frischs Durchbruchroman «Stiller» galt als unverfilmbar. In diesen Wochen kommt der Stoff zum ersten Mal auf die Leinwand. Inspiriert war Frisch von der amerikanischen Kurzgeschichte «Rip van Winkle» aus dem 19. Jahrhundert. Die köstliche Märchenfigur Rip ist ein Pantoffelheld erster Güte und hat es in sich: Die träumerische Gestalt prägte nicht nur den Schweizer Nationaldichter, sondern hält die Welt bis heute immer wieder in Atem. zur Story

 

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