Immer wenn Italien erledigt scheint, auf dem Weg in den Untergang, passiert ein wunderbarer Zufall, und ein neuer Held betritt die Bühne. Das war 1982 so, als ein wendiger Stürmer mit dem Allerweltsnamen Rossi nach langer Sperre wegen eines Wettskandals die Squadra Azzurra mit seinen Toren zum Weltmeister krönte. Und diesmal, als Italien in Leipzig gegen Kroatien 0:1 hinten lag im letzten Gruppenspiel an der EM, hiess der Rossi des Augenblicks Zaccagni: In letzter Sekunde markierte er den Ausgleich mit seinem ersten Tor für das Vaterland.
Der Funke ...