Bern
Sie kanzelt SVP-Fraktionschef Thomas Aeschi mit «Shut up, Aeschi!» ab. Sie spricht von dessen Parteikollegen Andreas Glarner als «huere fucking Glarner». Unliebsame Journalisten betitelt sie als «feige Spiesser» und rät ihnen, sie sollten Deutsch lernen und zum Psychiater gehen. Was Jacqueline Badran nicht passt, wird plattgewalzt. Niemand tritt im Bundeshaus unflätiger auf als die Zürcher SP-Nationalrätin. Legendär sind ihre Zufallsbeschimpfungen. Ohne Anlass geht sie in der Wandelhalle auf Anwesende los und geigt ihnen die Meinung.
...