Am Anfang stand das Original – «Vanity Fair: A Novel Without a Hero» (Oxford World’s Classics) des englischen Schriftstellers mit dem schönen Namen William Makepeace Thackeray. Verfilmungen durch Rouben Mamoulian (1935) und Mira Nair (2004) erschöpften sich in leerer Opulenz. Und dann gibt es zum Glück noch das gleichnamige Gesellschaftsmagazin von Condé Nast, das ursprünglich aus Dress and Vanity Fair hervorging. Wenn man denn schon etwas über Lindsay Lohan oder Britney Spears lesen möchte, dann bietet sich eigentlich, nebst der Weltwoche, bloss Vanity Fair als lesens- und noch mehr sehenswerter Titel an. Beauty-Trends inklusive.
1 - Ein Tintenfass aus Glas. Der mit einem eleg ...