Dem Jazzer flicht die Nachwelt keine Kränze, von ihm wird bleiben, der durch ihn hindurchging, der Wind – scheint es, wieder einmal, obwohl sich zurzeit die gesammelten Werke häufen. So können ältere Herren, denen einst das Geld fehlte, ihre Jugendträume nun nachholen. Gelegentlich mit ernüchterndem Resultat. Eines der Unternehmen, die von verpassten Träumen leben, ist das amerikanische Versandlabel Mosaic, auf das dieser Kolumnist oft genug zu sprechen kam (hatte er doch in den Tiefen der fünfziger Jahre besonders viele Wünsche und besonders wenig Geld, sie sich zu erfüllen).
Der Saxofonist Sonny Stitt (1924– 1982) ist ein Fall für sich, jeder Meilenstein, jedes Denkmal zu Na ...