Jean-Daniel Ruchs «Aussenpolitisches Telegramm», Israels Ex-Premier Ehud Olmert über die Eskalation in Nahost, Bundesrat im Zensur-Fieber, Kamala Harris – eine Bilanz, Ueli Maurer im grossen Gespräch, Eugen Sorg über Gustave Flaubert
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Jean-Daniel Ruchs «Aussenpolitisches Telegramm», Israels Ex-Premier Ehud Olmert über die Eskalation in Nahost, Bundesrat im Zensur-Fieber, Kamala Harris – eine Bilanz, Ueli Maurer im grossen Gespräch, Eugen Sorg über Gustave Flaubert

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Jean-Daniel Ruchs «Aussenpolitisches Telegramm», Israels Ex-Premier Ehud Olmert über die Eskalation in Nahost, Bundesrat im Zensur-Fieber, Kamala Harris – eine Bilanz, Ueli Maurer im grossen Gespräch, Eugen Sorg über Gustave Flaubert

Als neuen Kolumnisten begrüssen wir herzlich Jean-Daniel Ruch. Der frühere Spitzendiplomat behandelt ab sofort jede Woche ein Ereignis des Zeitgeschehens in einem «Aussenpolitischen Telegramm». In dieser Ausgabe nimmt er sich den verwirrenden Vorgängen in Venezuela an. Ruch hat im Bestseller «Frieden und Gerechtigkeit» über seine Erfahrungen zwischen Balkan, Russland und Nahost berichtet. Das Buch kann im Weltwoche-Verlag bezogen werden (weltwoche.ch/frieden). Am Freitag, 13. September, um 18.30 Uhr wird Ruch an einer öffentlichen, von Roger Köppel moderierten Veranstaltung im «Bellevue Palace» in Bern auftreten, zusammen mit seiner früheren Chefin, alt Bundesrätin Micheline Calmy-Rey. zur Story

Kein Körnchen Staub: Stilist Sorg.

 

Ehud Olmert, ehemaliger Regierungschef Israels, ist einer der schärfsten Kritiker von Benjamin Netanjahu, seinem Nachfolger. Netanjahu habe in den vergangenen Monaten viele Fehler begangen, weil er von messianischen Koalitionspartnern abhängig sei. Im Gespräch mit Pierre Heumann spricht Olmert über die Gründe für das Versagen der Geheimdienste vor dem 7. Oktober, führt seine Gründe für eine Zweistaatenlösung an und nennt die wichtigste Eigenschaft, die aus israelischer Sicht für die Nachfolge des US-Präsidenten am besten wäre. zur Story

 

Der Bundesrat sieht das «demokratische Staatssystem» der Schweiz in Gefahr: durch «Beeinflussungsversuche und Desinformation» aus dem Ausland. Als Hauptfeind in diesem Informationskrieg und als Bösewicht Nummer eins sieht er Russland und dessen Präsidenten Wladimir Putin. Unser Autor Philipp Gut hat den entsprechenden Bericht des Bundesrats gelesen. Dessen Analyse überzeugt ihn nicht. Hält die Obrigkeit die Bürger denn für so naiv, steuer- und beeinflussbar, dass sie sie vor ihnen nicht genehmen Informationen schützen zu müssen wähnt? Und wie bitte steht es denn mit der eigenen Berner Behördenpropaganda? zur Story

 

Die US-Politik fährt Achterbahn, und Kamala Harris rast himmelwärts. Nach dem Aus für Joe Biden machen Massenmedien die Olé-Welle für die Neo-Kandidatin der Demokraten. Harris und ihre Sekundanten haben eine Maschinerie in Gang gesetzt, die ihre Karriere einem kompletten Facelifting unterzieht. Vergessen sollen die Wähler die katastrophale Politik ihrer Regierungszeit mit Joe Biden. Urs Gehriger misst die Frau, die als «linkste Senatorin» gilt, an ihren Taten und kommt zum Schluss: Kamala Harris ist ein Chamäleon, sie wechselt Positionen, wie es ihr gerade nützt. zur Story

 

Das Timing für ein Gespräch mit Ueli Maurer könnte kaum besser sein. Während seiner Amtszeit als Bundespräsident hat der Hinwiler die wohl wichtigsten Persönlichkeiten der gegenwärtigen Geopolitik getroffen: Xi Jinping, Wladimir Putin, Donald Trump. Was ist sein Eindruck? Wie schätzt er dieses verteufelte Dreigespann ein? Wie redet man mit ihnen? Im grossen Interview mit Roman Zeller spricht er über die Brandherde auf dieser Welt, die Genialität der Schweiz und seine Zeit als Bundesrat. zur Story

 

Unser hochgeschätzter Kollege Eugen Sorg feiert heute Donnerstag, 8. August, seinen 75. Geburtstag. Bekannt geworden als Kriegsreporter, zählt der Zürcher längst zu den brillantesten Essayisten deutscher Sprache. Seinem stilistischen Vorbild Gustave Flaubert widmete er vor 20 Jahren einen unvergessenen Aufsatz, der bis heute kein Körnchen Staub angesetzt hat. Anlässlich seines Feiertags drucken wir den Text noch einmal. Alles Gute, Eugen Sorg, und Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, viel Vergnügen: zur Story

 

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