«Es ist selbstredend klar, dass die Kirchen nicht fehlen dürfen, wenn es um den himmlischen Strom geht», verkündete Dr. theol. Kurt Zaugg-Ott, Leiter der Arbeitsstelle der Ökumenischen Arbeitsgemeinschaft Kirche und Umwelt (OeKU), vor Berner Journalisten. Als Mitglied des links-grün-alternativen Komitees Pro Solarstrom Wankdorf legte der Pfarrer an einer Medienkonferenz das christlich-religiöse Fundament für die politische Forderung, das Dach der neuen Fussballarena Stade de Suisse sei mit Solarzellen zu bestücken – in allem Ernst: «Das Christentum kennt eine reiche Sonnensymbolik. Christus gilt als die wahre Sonne. Gott wird in der Bibel oft als Lichterscheinung geschildert, die ...