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Die Grossbanken müssen Leute entlassen. Kritiker prangern die Manager an. Zu Unrecht. Der Abbau ist die logische Folge neuer Regulierungen.
Unter Berufung auf interne UBS-Quellen vermeldet der Tages-Anzeiger in seiner Ausgabe vom 13. Oktober, dass bei der UBS in der Schweiz bis zu 4500 Entlassungen drohen, davon allein 2000 im Informatikbereich. Die durch eine Indiskretion bekanntgewordenen Zahlen sind plausibel und werden von der UBS nur halbherzig bestritten. Stattdessen wendet sich UBS-Chef Sergio Ermotti mit ­einem E-Mail an die Mitarbeiter. Zu den Gerüchten nimmt er inhaltlich nicht Stellung, gibt aber seiner persönlichen Enttäuschung darüber Ausdruck, dass es Leute gebe, «die unverantwortlich oder lediglich in ihrem eigenen Interesse handeln, indem sie zu diesen Spekulationen beitragen», wie ihn tags darauf der Son ...
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