Sie stand immer ein bisschen im Schatten ihrer älteren Schwester Geraldine, die mit renommierten Regisseuren arbeitete, während Josephine, eins von elf Kindern des grossen Charlie Chaplin (1889–1977) aus dessen vierter Ehe mit Oona, der Tochter des US-Dramatikers Eugene O’Neill (1888–1953), eher in Genre-Filmen auftrat. In Jess Francos «Jack the Ripper» (1976) wagt die Geliebte des Kommissars als Lockvogel die gefährliche Konfrontation mit dem Frauenmörder; und der ist natürlich kein Geringerer als Klaus Kinski.
Auf Vaters Spuren: Josephine ...