Neunzigtausend Franken: So viel verspricht sich das Online-Medium Tsüri.ch, wenn das Mediengesetz angenommen wird. Was Tsüri.ch genau ist, ist Definitionssache. Nebst vielen Promo-Geschichten fällt das Medium mit Erkundungen in den Innereien auf: Ein Praktikant geht auf die Sadomasospiele von Michaela und Sidonia ein. In einem anderen Text geht es um den Sex von non-binären Personen. Zu den Highlights gehört die Wahl der besten Pizza der Stadt.
Journalismus, der schadet
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