In den letzten vierzig Jahren haben sich die Vorstellungen der Ökonomen, wie die Wirtschaft funktioniert und wie sie organisiert werden sollte, angenähert. Immer deutlicher haben sich die Ursachen der steigenden Arbeitslosigkeit, der Inflation oder der Wachstumsschwächen herauskristallisiert. Heute gibt es deshalb kaum mehr einen ernstzunehmenden Ökonomen, der mit einer inflationären Politik nachhaltiges Wachstum fördern möchte.
Trotz der kontinuierlichen Annäherung bei der Analyse und Erklärung ökonomischer Phänomene und Prozesse gehen die Ansichten der Ökonomen über die Gestaltung der Wirtschaftspolitik und die Rolle des Staates noch immer auseinander. Dies förderte eine kü ...