2025 ist die magische Zahl der Delegiertenstimmen, die beim Parteikonvent Ende August in Denver nötig sind, um als Präsidentschaftskandidat der Demokraten auf den Schild gehoben zu werden. Selbst wenn Hillary Clinton die noch wichtigste der ausstehenden Vorentscheidungen, diejenige in Pennsylvania, gewinnt, wird Barack Obama nach Abschluss der Primärwahlsaison einen Vorsprung bei den gewählten oder «gebundenen» Delegierten haben. Da aber mathematisch auch der Senator aus Illinois die Zahl 2025 nicht erreichen kann, werden die Superdelegierten das Duell entscheiden.
Bei den 796 Superdelegierten handelt es sich um Amtsträger – Gouverneure, Senatoren, Kongressmitglieder, Parteifunktion ...