Am ehesten erfährt man aus dem dürren offiziellen Lebenslauf, den Christine Beerli-Kopp Anfragern vorlegen lässt, noch etwas über die ersten Schritte der heute 50-jährigen Frau: «Ich durfte zusammen mit zwei jüngeren Schwestern eine sehr glückliche Kinder- und Jugendzeit in Biel verbringen. Ich besuchte das Wirtschaftsgymnasium mit Matura im Herbst 1972. Anschliessend Studium in Bern, 1976 Lizentiat, 1978 Fürsprecherexamen.» Der Rest der fragmentarischen Autobiografie sind dann einige sehr knappe Stichwörter zu «Beruf», «Politik» und «Nebenberufliche Tätigkeiten». Das Curriculum verhüllt mehr von der freisinnigen Spitzenpolitikerin, als es mitteilt. Es ist eine kalte, eine ...