Vor zwei Jahren lancierte McLaren, eine ÂIkone des Automobilrennsports, nach vielen Jahren wieder ein ziviles Hochleistungscoupé. Der 12C erwies sich in Tests schnell als unheimlich perfekter Supersportwagen, an dem lediglich kritisiert wurde, dass er zu perfekt und deshalb etwas unemotional sei. Nun, ich finde Perfektion bei einem Auto, das weit über 300 Stundenkilometer schnell sein kann, ein sehr beruhigendes Gefühl. Die Art von EmoÂtioÂnalität, die einem in Supersportautos nach dem Leben trachtet, scheint mir verzichtbar.
Nun gibt es den McLaren auch als Spider, und wer im offenen Engländer ein paar hundert Kilometer gefahren ist, wird kaum nach mehr Emotionen rufen. In 17 Sekund ...