Heiteres Gürteltier
Tricky, der schwarze König des Triphop, war das eindeutigste Kontrastprogramm zu Britrock 1995. Später schien er im Halbdunkel von Selbstzweifeln und Aggressionen zu versinken. 2003 erscheint er wieder, wie ein Gürteltier, das sich vergraben hatte. Diesmal ist es ein Fan, der singt, eine Frau namens Costanza Francavilla, die Tricky eine Demokassette schickte. Entstanden ist ein reichhaltiges, sowohl eingängiges wie abenteuerliches und, für Tricky-Verhältnisse, heiteres Album.
Tricky:Vulnerable. CD und DVD. Phonag
Glupschaugen-Rock
«Psychorocker» nannte man die Band des Gitarristen und Sängers, der sich E nannte. Das Cover seines ersten Albums «Beautiful Frea ...