Tropenfrüchte ernten, Paranüsse sammeln oder Rohstoffe für Naturkosmetika suchen: Mit solchen Geschäften wollten Schweizer Entwicklungshelfer die Menschen im peruanischen Urwald dazu bringen, «auf BrandÂrodungen zu verzichten, weil diese sehr viel CO2 freisetzen». Das erklärte der Grüne Josef Lang, als der Nationalrat im Februar 2011 die Aufstockung der Entwicklungshilfe absegnete: «Solche Projekte erreichen gleich mehrere Ziele: Der CO2-Ausstoss geht zurück, der Urwald – die grüne Lunge unseres Planeten – wird erhalten, und die Bevölkerung verdient mit solchen Alternativen mehr als vorher.» Und vor allem konnte die Schweiz so ihre Verpflichtung abhaken, bei der Anschubfina ...