Das in Amerika geltende Recht auf freie Meinungsäusserung wurde in dieser Woche gleich mehrfach attackiert.
Am Montag versuchte EU-Kommissar Thierry Breton, den Multimilliardär Elon Musk wegen des geplanten Interviews mit dem Präsidentschaftskandidaten Donald J. Trump unter Druck zu setzen. Breton erklärte auf der Plattform X (unter dem aggressiven DSA, was sich auf Digital Services Act bezieht), dass mit einer grösseren Öffentlichkeit grössere Verantwortung einhergehe. Musk antwortete als der stolze Amerikaner, der er inzwischen ist, mit «Bonjour!» und schloss mit einer wenig diplomatischen Bemerkung zum Gesicht des Kommissars.
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