Zürich, der stolze Name, ist in der Geschichte der Bildung und Kultur auf immer mit einem Desaster verbunden. Im Jahr 1834 hat eine unfähige und überforderte Schulkommission aus nichtigem Anlass den Schüler Gottfried Keller aus der Schule verbannt und damit aus dem Bildungsgang, der ihm zukam. Im «Grünen Heinrich» steht dazu der Satz: «Ein Kind von der allgemeinen Erziehung ausschliessen heisst nichts anderes, als seine innere Entwicklung, sein geistiges Leben köpfen.»
Gefragt sind Mutmacher, nicht Abschaffer: Raffaels «Schule von Athen» (15 ...