Seinen Namen kennt jeder Rechtsstudent, aber er legt keinen Wert mehr auf Prominenz. Nennen wir ihn also Roberto Signorelli. 1983 erlitt der KV-Stift einen Unfall, ein Auto fuhr ihn auf dem Töffli an und schubste ihn einen Abhang hinab. Er brach wegen seiner Beschwerden wie Kopfweh und Schwindel die Lehre ab. Und er wehrte sich auch gegen eine Umschulung, die ihm der Hausarzt vermitteln wollte. Denn sein Anwalt strebte für den ÂJüngling eine lebenslange Invalidenrente an. Diese gewährte ihm nach acht Jahren Kampf das Eidgenössische Versicherungsgericht: 1991 Âbefanden die höchsten Richter in Luzern, das «typische bunte Beschwerdebild» sowie mögliche Mikroverletzungen der Halswirbe ...