Während der irischen Hungersnot im 19. Jahrhundert wurde beobachtet, dass im Zuge steigender Kartoffelpreise die Nachfrage nach Kartoffeln zunahm. Die Preissteigerung machte die Bevölkerung noch ärmer, als sie es ohnehin schon war, so dass statt Fleisch und Brot noch häufiger Kartoffeln auf den Teller kamen. Derzeit taucht das Phänomen wieder auf, allerdings unter umgekehrtem Vorzeichen: Die Betroffenen sind reich.
Kartoffeln, Freizeit, Steuern
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