Noch ist die Kosa-Initiative, die einen Teil der Nationalbankgewinne der AHV zuführen will, nicht vom Tisch, schon stellen sich der Schweizer Wirtschaft neue «Herausforderungen», wie es im schönfärberischen Jargon der Geschäftswelt gerne heisst – wenn nicht von Problemen die Rede sein soll: Wie Recherchen der Weltwoche ergaben, fehlen der Economiesuisse derzeit die nötigen Mittel, um rechtzeitig eine Kampagne für das Osthilfegesetz zu lancieren, über das am 26. November entschieden wird.
Dass der Abstimmungstopf des einstmals so mächtigen Dachverbands der Schweizer Wirtschaft nicht mehr voll ist, hat verschiedene Gründe: Die Referenden über Schengen/Dublin und die Personenfreiz ...