Je weniger Ahnung, desto mehr Vorahnung. «Das gescheiterte EU-Abkommen wird schlimme Folgen haben», unkt der Tages-Anzeiger. «Das Stromabkommen sieht harmlos aus. Es geht um die Effizienzsteigerung bei der Vermarktung. Die Auswirkungen sind zunächst klein. Doch auf lange Sicht werden sie zur Katastrophe für die Schweiz.» Denn das Scheitern des Stromabkommens – so rum hätte der Satz wenigstens sprachlich Sinn ergeben – werde zur «schlimmen Folge» führen, dass die Schweiz den Billionenmarkt der Zukunft verpasse: «Auf dem Stromnetz wird das Internet der Dinge laufen, die Vernetzung von allem mit allem.»
Leuthards Sprachrohr warnt
Der fantasievolle Apokalyptiker ist entschuldigt ...