Science-Fiction, kurz SF, ist eigentlich nur Hightech-Requisite, Elektronik-, Holografie- und Cyber-Wucherung, ein berauschendes Hokuspokus-Blendwerk. Wurde früher durch die Tiefe des Raums geritten, wird in der SF mit Raumschiffen durch sie gedüst. An der Action hat sich nichts geändert. Es gibt aber auch Filme, die aufs Pyrotechnische verzichten und sich statt äusseren inneren Problemen widmen. Die allerdings sind kaum kompatibel mit dem Mainstream. Filme wie Andrei Tarkowskis «Solaris» (1972) etwa. In ihnen geht es um die Frage, was eine Begegnung mit dem radikal Anderen in uns tatsächlich auslösen würde. Ein Hindernis, so Arthur C. Clarke, sei dabei immer unser anthropozentrisch ...