Macht ist Käse. Bundesratswahlen Chästeilet. Kein Käse ist Käse. Dabei gilt: Niemand kann mit Aussicht auf Erfolg politische Inhalte mit Bundesratswahlen verknüpfen. Weil kurz darauf sowieso alle wieder machen, was sie wollen. Verhandelbar sind Personen, Sitze und indirekt Departemente.
Fulvio Pelli hat in den letzten Wochen die CVP erfolgreich vor sich hergetrieben. Jetzt machte der Tessiner den alten Bärti-Durrer-selig-Fehler: Niemand kann gleichzeitig Trainer, Schiedsrichter und Spieler sein. Weder im Fussball noch bei Bundesratswahlen.
Im Schlussgang der kommenden Wahl werden sich trotzdem ein Kandidat der CVP und ein Kandidat der FDP gegenüberstehen.
SP und Grüne können � ...