Keine Hilfe von der Kesb
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Keine Hilfe von der Kesb
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Keine Hilfe von der Kesb

Ein handicapierter Mann gerät in die Fänge einer Borderlinerin, die ihn seinen Eltern, der Arbeitsstelle und den Freunden entfremdet. Die Behörde schaut zu.
Letzten Sommer lernte der 32-jährige Rainer Kuster* auf einer Internet-Plattform die drei Jahre ältere Cornelia Gübeli kennen. Seine Eltern, Doris und Franz Kuster, freuten sich, dass Rainer bis über beide Ohren verliebt war. Ihre Freude trübte sich, als sie erfuhren, dass Cornelia als alleinerziehender, arbeitsloser Mutter dreier Kinder von der Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb) das Sorgerecht entzogen worden war. Psychologische Abklärungen haben bei Cornelia Gübeli ein Borderline-Syndrom und ein erhöhtes Aggressionspotenzial diagnostiziert. Sie erhielt nur ein beschränktes Besuchsrecht für ihre Kinder; ein viertes Kind war ein ...
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