Der Internationale Währungsfonds (IWF) versucht die Gunst der Eurokrise zu nutzen, um seine Macht zu stärken und seinen Einfluss auszuweiten. Zu diesem Zweck fordert er neues Kapital und zusätzliche Kredite. Gleichzeitig soll grossen zahlungskräftigen Ländern etwas mehr Mitsprache gewährt werden. Heute wird der Währungsfonds von Ländern dominiert, die zunehmend Schwierigkeiten haben, ihre riesigen Schuldenberge zu finanzieren. Deshalb kommt es nicht überraschend, dass sich der IWF immer weniger um seine eigentliche Aufgabe kümmert: Währungskrisen zu verhindern und zu lösen. Stattdessen will er mit Krediten finanziell angeschlagene Staaten über die Runden bringen. Für diese Herk ...