Vergangene Woche war ich in Venedig. Weniger wegen der Biennale, der zweijährlich stattfindenden Kunstausstellung, als wegen einer Schiffstaufe. Fiona Swarovski hatte das Interieur einer Jacht von Yaretti, einem Bootsbauer aus Wien, sagen wir mal, veredelt. Das zeigte sie Journalisten aus Österreich, Deutschland und mir. (Also in Wirklichkeit zeigte sie sich. Aber man will ja nicht engherzig sein als Eingeladener.)
Im Juni fährt man besser nicht nach Venedig. Dann ist es ein Fall für nobody goes there anymore, it’s too crowded. (Der ist von Yogi Berra, dem amerikanischen Baseballspieler und König der Einzeiler.) Ich wohnte im Hotel «Danieli», und das ist im Grunde genommen Klasse. N ...