Karin Keller-Sutter, Gourmet, erklärte bei der FDP-Nominationsversammlung für den Nidwaldner Regierungsrat, dass sie nicht für alles eine Anleitung habe. Die Justizministerin war beim Anlass, der im Theatersaal des Kollegiums St. Fidelis in Stans stattfand, als prominenter Gast geladen. Einer der Kandidaten erkundigte sich bei der FDP-Bundesrätin nach ihrem Geheimrezept bei Wahlen. Worauf sie schlagfertig konterte: «Ein Geheimrezept gibt es nur für den Appenzeller Käse.» Wenn man von dem überzeugt sei, was man mache, und Freude daran habe, könne man auch schwierigere Phasen überstehen. Immerhin können sich die Freisinnigen so weiter Hoffnungen machen. Blöd wäre gewesen, ...