Schwer zu sagen, was schlimmer ist für den FC Zürich. Die Implosion des einstigen Meisterteams. Oder der Verlust seines charismatischen Captains. Als letzte Woche bekanntwurde, dass Hannu Tihinen Ende Saison seine Profikarriere als Fussballer ausklingen lässt, war dies keine Überraschung. Tihinen hatte seinen Vertrag vor einem Jahr bis 2011 verlängert, aber offengelassen, in welcher Funktion er in Zukunft für den Klub arbeiten werde.
Tihinens Entscheid, dem FCZ nur noch als Direktionsassistent zur Verfügung zu stehen, ist beklemmend. Gewiss, er wird auch seine neue Aufgabe mit Bravour meisten, obwohl ihn beim FCZ viel Arbeit erwartet. Er wird mithelfen müssen, eine Mannschaft umzuba ...