Endlich sind sie angekommen, nach neun Stunden Busfahrt, Kim, Ran, Hana und ihre Freundinnen. Reika ist wie gewohnt vorsichtig, ihre neue Handtasche will sie nicht im Auto zurücklassen. Sie ist ein Geschenk von Opa Yukio und erst drei Wochen alt.
Die Aussicht ist die Aussicht, das war zu erwarten. Auch die Berge sind, wo sie gestern schon waren und die Lehrer es versprachen. Bloss der Wind bläst aus einer Richtung, die nicht abgemacht war. Auf dem Fuji-san soll der Sturm noch viel heftiger sein, das hat Hana schon im Bus gewusst. Noch fünf Minuten, und ihre Beine würden für immer steif sein, wie die von Yukio, als er aus dem Krieg kam.
Dabei hatten sie für diesen Ausflug trainiert. ...