Vergessen Sie «Ocean’s Twelve» und den Glamourkult um George Clooney und Co! Nicht aus Hollywood kommt der ultimative Gaunerkick, sondern aus Dänemark! Ist eigentlich nicht weiter verwunderlich, schliesslich haben sich die Filmaktivitäten des kleinen Landes in die internationale Umlaufbahn katapultiert. Aber wer das gleich mit Lars von Trier («Dogville») assoziiert, liegt falsch. Es gibt einen anderen Dänen, der – bescheidener – wahrscheinlich noch wichtiger ist für das kreative dänische Kino: Anders Thomas Jensen. Vor allem als Autor steckt er hinter jedem zweiten internationalen Erfolg: «Mifune» etwa, «Open Hearts» oder «Wilbur Wants to Kill Himself». Seine lässigste ...