Bei «Feusi Fédéral» des Nebelspalters gab Gerhard Pfister den feurigen Befürworter des Klimagesetzes, über das am 18. Juni abgestimmt wird. Im Fall der Ablehnung sei dies eine erneuter Rückschritt der Schweiz, um die «absolut notwendigen» Pariser Klimaziele zu erfüllen. Mittel- und langfristig gehe es ohne wirkliche finanzielle Bestrafung des CO2-Ausstosses nicht: «Wenn wir überzeugte Anhänger einer sozialen Marktwirtschaft sind, müssten wir uns sagen: Das Grundproblem ist, dass der Verbrauch von CO2 falsch bepreist ist.»
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