Herr Watson, wie sieht Ihr Alltag aus?Wenn ich wählen könnte, würde ich meine Zeit mit Schreiben nutzen. Ich habe diese Freiheit aber nicht. Ich bin noch nicht in Pension und nach wie vor für das Cold-Spring-Harbor-Laboratorium tätig. Meine Aufgabe besteht darin, Geld aufzutreiben, Geld für die Forschung, vor allem für die Krebsforschung und die Neurobiologie. Aber wenn ich nicht da bin, merkt das nur Maureen, meine Sekretärin. Im Übrigen spiele ich drei- bis viermal in der Woche Tennis.
An welchem Buch arbeiten Sie?Ein Buch, an dem ich schreibe, handelt von der DNA, von dem Geheimnis des Lebens. Es erzählt die Geschichte der Genetik von den Anfängen über Mendel und die DNA bis ...