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Bern-Bundeshaus

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Milliarden aus der Nationalbank und trotzdem gegen Steuererleichterungen: das Trauerspiel der kantonalen Finanzdirektoren.
Vor noch nicht allzu langer Zeit waren die Finanzdirektoren die mächtigsten und die souveränsten Politiker in den Kantonen. Gegen den Willen von Franz Marty (CVP, SZ), Georg Stucky (FDP, ZG), Jakob Stucki (SVP, ZH), Kurt Lareida (FDP, AG), Eric Honegger (FDP, ZH), Francis Matthey (SP, NE) und anderer ging gar nichts, auch nicht im Bundeshaus. Und wenn sie etwas erreichen wollten, setzten sie das Vorhaben in aller Regel auch durch. Vor allem aber hatten sie den Ehrgeiz, die solidesten finanziellen Verhältnisse vorzuzeigen, das heisst: nicht mehr auszugeben, als sie einnahmen, und nicht mehr einzutreiben, als wirtschaftlich angezeigt war. Vor einigen Jahren noch waren die Finanzdirektoren g ...
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