Barbourjacken aller Länder, vereinigt euch. Mit Christian Krachts Roman «Faserland» von 1995 wurde die wattierte und/oder gewachste Jacke – zuvor bloss populär in London, dann in Norditalien – zum Statussymbol derjenigen, die keine Statussymbole mehr pflegen wollten. Die Jacke, locker über das Tweedjackett gestreift, sollte die Anmut eines britischen Landadligen assoziieren. So ist es kein Zufall, dass der Land Rover zum beliebtesten Gefährt jener Barbourjacken wurde, die – auch wenn sie in einer Grossstadtwohnung ohne Gartenzugang residierten – doch stets den Eindruck erwecken wollen, sofort und unmittelbar in die Wildnis aufbrechen zu können.
Je spartanischer und karger der ...