Das Wort, das am häufigsten benutzt wird, um Robbie Williams zu beschreiben, ist «cheeky». Cheeky heisst frech. Frech in der Art von ungezogenen Kindern: laut, kess, rabaukenhaft. Robbie hat Sommersprossen und Haare auf der Brust und Augen von grüngetöntem Grau, mit bernsteinfarbenen Lichtern in der Iris, und manchmal funkelt es wild und verführerisch in ihnen auf. Oder scheint mir das nur so? Ich liebe Robbie nämlich. Ich würde eine Nierentransplantation verschieben, um mit ihm auszugehen. Ich liebe Robbie mit einer ebenso blinden, schwärmerischen und rätselhaften Liebe wie Nonnen ihr Kloster. Ich stelle ihn mir andauernd nackt vor. Ohne zu lachen. Wenn Gott jemals Sex hätte, wü ...