Nicht einmal Warner Bros. hatte mit dem Âgigantischen Erfolg von «Wonder Woman» gerechnet – und so verschlief es das Produktionshaus, sich rechtzeitig um die Fortsetzung zu kümmern. Der Fehler war in gewisser Weise vernünftig: Bisher waren Filme mit Superheldinnen in der Hauptrolle gefloppt. ÂWarum sollte es ausgerechnet mit Wonder Woman, einer 1941 entworfenen Figur im seltsam Âaltertümlichen, geradezu freakig wirkenden Outfit, anders laufen? Der Handlungsstrang klingt nicht wahnsinnig nach den Themen, die uns im Jahr 2017 umtreiben: Amazonen-Prinzessin kämpft mit Schwert, Schild und Wahrheitslasso gegen die Deutschen und den Kriegsgott Ares im Ersten Weltkrieg. Ähm, ja.
Das End ...