Auch wenn sich Bundespräsidentin Viola Amherd (Mitte) im Vorfeld der Friedenskonferenz auf dem Bürgenstock vom 15. und 16. Juni bemüht, diese bereits als Erfolg zu verkaufen, sind konkrete Fortschritte in Richtung Friedensschluss äusserst zweifelhaft.
Viola Amherd setzt sich als Erfüllungsgehilfin von Wolodymyr Selenskyj in Szene.Das Hauptproblem hat sich der veranstaltende Schweizer Bundesrat selber eingebrockt: Mit der Abkehr von der traditionellen Neutralitätspolitik und der Übernahme sämtlicher EU-Sanktionen gegen Russland verlor das Land seine Berechtigung als unparteiische Instanz für eine gegenseitige Verständigung. Der Bundesrat ist schon wenige Tage nach Kriegs ...