Der Appenzeller Dani Müller trägt neuerdings ein Tattoo am Bein – eine kunstvolle Mischung aus Schilten- und Rosen-Ass. Es erinnert ihn an die 750. Ausgabe des «Samschtig-Jass», der ältesten Unterhaltungsshow des Schweizer Fernsehens, die kürzlich über den Sender ging. Müller hat allen Grund, das Kartenspiel auf seiner Haut zu verewigen, denn er ist der Schiedsrichter im «Samschtig-Jass» und verkörpert somit eine Art Jass-Bundesrichter. Was Müller sagt, das gilt, zumindest in der Sendung – da kann nicht einmal Strassburg intervenieren. Dabei hat er im Vergleich zu seinen Schiedsrichterkollegen in den Fussballstadien einen einfachen Job. Denn beim TV-Jassen geht es fast imme ...