Zur Begrüssung in ihrem Apartment in der Nähe von Thun, wo sie mit ihrer Mutter und ihrem Bruder wohnt, kocht Keshtjella Pepshi albanischen Kaffee. Sie bereitet ihn im Handumdrehen zu. Die spitze Bemerkung, der schmecke bestimmt nicht anders als türkischer Kaffee, kommentiert sie mit einem Augenzwinkern: «Hauptsache, er wird nicht mit dem serbischen verglichen. Wobei, es waren ja die Türken, welche die Albaner islamisiert haben.»
Kosovos Stern
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